Während der NS-Zeit stand die Feuerwehr unter dem Kommando der SS. Darum gab es zu dieser Zeit auch keinen Vorstand. Alle Feuerwehrfahnen müssen abgeliefert werden.
Kommandant Friesinger von Aign versteckt die Albachinger Fahne unter der Tennenbrücke, davon hat sie ihre Stockflecken bekommen. 1940 wurde eine gezogene Motorspritze von der Firma Robel angeschafft, die bis Ende der 60er Jahre im Einsatz war.

Im II. Weltkrieg sind 32 Feuerwehrmänner gefalllen. Unter dem 2. Kommandanten Anton Linner wurde im Winter 43/44 eine Mädchengruppe
ausgebildet, die im Frühjahr 44 eine tadellose nasse Übung absolvierte. Zum Ende des Krieges wurde die Albachinger Wehr dreimal in die Landeshauptstadt gerufen, um dort bei Bränden nach Fliegerangriffen zu helfen. Die Beförderung der Mannschaft zu diesen gefährlichen Einsätzen wurde dabei von Nikolaus Wagenstettter mit dem Lkw übernommen.